Entgiften

Das lmmunsystem wird durch den Aufbau einer gesunden Darmflora positiv beeinflusst. Um gesund zu bleiben oder gesund zu werden sollte die Ausleitung von Schadstoffen aus unserem Körper einen wichtigen Stellenwert einnehmen. Unser Körper ist ständig bemüht Giftstoffe über den Darm zu entsorgen. (5)

Ölziehen ist eine traditionelle Methode, die eine gründliche Entgiftung bewirkt und heilend auf den ganzen Organismus wirkt. Die Wirkung dieses Heilverfahrens entsteht durch die intensive Bewegung von Sonnenblumenöl in der Mundhöhle. Das Ölziehen stellt das Gleichgewicht in der Mikroflora wieder her, Zellen, Gewebe und Organe können regenerieren.

Pflanzenöl, am besten kalt gepresstes und un-raffiniertes Sonnenblumenöl oder Kokosöl, wird in den Mund genommen und in der Mundhöhle, bei geschlossenem Mund ohne Hast und ohne besondere Anstrengung etwa 15 bis 20 Minuten lang gespült, gesaugt und durch die Zähne gezogen. Das Öl darf nicht geschluckt werden, sonder ausgespuckt. Kokosöl nicht ins Waschbecken Spucken! Es wird unter 25 Grad fest und kann zu Verstopfungen der Abflussrohre führen.

Zur Entgiftung werden auch Zeolithe eingesetzt

Zeolithe besitzen die Fähigkeit, die in ihren Hohlräumen enthaltenen Ionen gegen andere Substanzen - z.B. Schadstoffe - auszutauschen und dadurch besser zu entgiften und leichter auszuscheiden. Dadurch kann Zeolith z.B. unterschiedliche Schwermetalle (z.B. Blei, Quecksilber), Gifte, hochbrisante Radioaktivelemente (z.B. Caesium 137), Abfallstoffe sowie unterschiedliche Lösungen in großen Mengen absorbieren oder diese auf seiner (Ober)-Fläche transportieren und aus dem Körper ausscheiden, bevor Vitalfunktionen beein-trächtigt werden. Die Wirkung beruht dabei auf dem rein physikalischen Bindungsvorgang der Absorption. Die Leber als wichtigstes Entgiftungsorgan und viele andere kontaminierte Organe können dadurch wesentlich entlastet werden. (5)

 


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Der Verein "ICA-Deutschland e. V." - gemeinnützige Gesellschaft und Förderverein Interstitielle Cystitis - wurde am 19.08.1993 gegründet. In Europa ist er der erste vergleichbare Verein und weltweit der zweite nach den USA.

Seit über 20 Jahren kämpft der Förderverein für Interstitielle Cystitis(ICA) für mehr Aufklärung und Information von Ärzten und Öffentlichkeit, initiierte zahlreiche Forschungsprojekte und konnte dazu beitragen, dass sich Diagnose- und Therapiemöglichkeiten deutlich verbesserten.

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